“My dear Krauts”: Humor Lessons for a Paranoid Nation

Posted on November 21, 2006 by AIXpi.
Categories: Books.

Germany is in urgent need of “humor development aid,” says Roger
Boyes, the London Times correspondent in Berlin. He is distributing
care packages in the form of a new book, a kind of autobiographical
satire provocatively titled “My dear Krauts.” It’s the product of a
long struggle to understand a deeply confusing nation.

By David Crossland

You can download the complete article over the Internet at the
following URL:
http://www.spiegel.de/international/0,1518,448667,00.html

I have to get this book, sounds very intresting…

“Wet Heroes”, this excerpt can be read online here: http://www.spiegel.de/international/0,1518,449674,00.html

Heiner Link - Frl. Ursula

Posted on July 16, 2006 by AIXpi.
Categories: Books.

Heiner Link - Fräulein UrsulaAlso ich bin ja an sich weit davon entfernt mir den Titel Buchkritiker anzumaßen, dafür lese ich einfach viel zu wenig und hatte ausserdem in Deutsch immer schlechte Noten ;) aber dieses Buch möchte ich dann doch wenigstens weiterempfehlen. Ich hab das Buch im Griechenland Urlaub in 2 Tagen gelesen - nein eher verschlungen, gut ist ja nicht besonders dick (192 Seiten) aber „imho“ sehr unterhaltsam. Auf www.amazon.de kann man verschiedene Meinungen über das Buch lesen, die eine Hälfte der Leser findet es beschissen und die andere findet es gut. Also anscheinend polarisiert dieses Buch und teilt seine Leser in 2 Lager, entweder man liebt es oder man hasst es – dazwischen scheint es irgendwie nichts zu geben. Die erste Kritik auf Amazon entspricht zu 95% meiner Meinung über dieses Buch und ich könnte es selber auch nicht besser schreiben deswegen zitiere ich den Verfasser dieser Kritik einfach mal:

Dies ist eines der größten Meisterwerke der komischen Weltliteratur, stilistisch hervorragend, subtil, subversiv, präzise und auf derb-süddeutsche Art poetisch in seinen Beobachtungen und Schilderungen, dramaturgisch mit großer Raffinesse konzipiert und bis zum Schluß zweigesichtig. Bei aller Komik dominieren der Sarkasmus des Autors und die gnadenlose, vielleicht auf manche deprimierend wirkende Decouvrierung gesellschaftlicher Zustände rund um die Themen Eros, Machtspiele, tägliche Ödnis-Bewältigung und die Tristesse der Vorstädte. Dieses Buch des früh verstorbenen Heiner Link ist sein Vermächtnis und ganz sicher eines der besten zehn deutschen Bücher der letzten drei Jahrzehnte.

Ich werde mir jetzt auf jeden Fall mal weitere Bücher von Link besorgen, in der Hoffnung das sie auch so unterhaltsam und hintergründig wie „Frl. Ursula“ sind.

Wie ihr der Kritik entnehmen könnt ist Heiner Link leider schon verstorben und das Buch somit das Letzte aus seiner Feder. Leider.